Der Ehehafen ist wie alle anderen Häfen. Je länger die Schiffe in ihnen liegen, um so größer ist die Gefahr, daß sie rosten. (George Bernard Shaw, ir. Dramatiker, 1856-1950)
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Der Ehehafen ist wie alle anderen Häfen. Je länger die Schiffe in ihnen liegen, um so größer ist die Gefahr, daß sie rosten. (George Bernard Shaw, ir. Dramatiker, 1856-1950)
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Vinzenz fragt im Zugabteil: "Herr Schaffner, darf ich hier rauchen?" "Bitte, sofern Sie die mitreisenden Damen nicht belästigen!" "Oh, wenn ich die Wahl habe, dann belästige ich lieber die Damen!"
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Was hat Daimler Benz mit der Million gemacht, die für die Entwicklung der A-Klasse ausgegeben wurde? Auf die Seite gelegt!
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Betritt ein Mathe-Professor einen Hörsaal. Es sitzen 3 Studenten drin. Plötzlich stehen 5 Studenten auf und verlassen den Saal. Murmelt der Professor vor sich hin: "Wenn jetzt noch 2 Leute kommen, ist gar keiner mehr da."
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Der Student Ein kleiner Einblick in die Abgründe seiner Artgenossen. Der Primus: Breitcord-Stretch. Brille Modell Glasbaustein. Beige Kreppsohlenschuhe. Tüftelt mit anderen Primeln in Unilabors und Bibliotheken herum. Lieblingsbuch: ,,Die Sinuskurve im Wandel der Zeit.'' Sein ganzer Stolz: eine Multifunktionsuhr, die zweimal stündlich fies fiepend alle Blicke auf sich zieht. Fraünmässig alles sehr übersichtlich: Mutti, Tante Hilde und natürlich die nette Frau von den Zeugen Jehovas. Das Mädel von nebenan: Kleidung: kreuzbraver Bubikragen. Gern auch gerüschelt. Wollte früher was mit Tieren machen. Will jetzt lieber was mit Menschen machen. Ist mit dem Primus zusammen immer die erste im Hörsaal. Und schreibt alles in das süße rosa Heftchen mit den witzigen Käfern vornedrauf. Mit ihren Freundinnen kann sie echt ganz toll über ihre Probleme reden. Und total spontane witzige Sachen machen. Zum Beispiel shoppen, klönen und ins Caffee Kaktus gehen. Der Di-Mi-Do-Protzer: Kommt Dienstagnachmittag braungebrannt im Cabriolet angezwitschert, kopiert am Mittwoch zwischen Brunch und Mittagessen die Mitschriften seiner Kommilitonen und fährt am Donnerstag mit Spiegelsonnenbrille und einer langbeinigen Schnalle nach Florenz. Schafft sein Studium auf völlig mysteriöse Weise in 7 Semestern mit der geringstmöglichen Punktzahl und wird später mal ohne Zweifel was ganz großes. Die Heiratsschnecke: Heißt in der Regel Babsi und besticht durch wasserstoffgeblödete Daürwellen und megamäßige Oberweite. Besitzt den IQ von Schwarzbrot und die Eloqünz eines Goldhamsters. Die 4 wichtigsten Lebensfragen: 1. Was ziehe ich heute an? 2. Was wird Biggi sagen? 3: Was wird Sanne sagen? 4. Was wird Biba sagen? Lackiert solange im Hörsaal Fingernägel, bis der richtige Dipl. in spe die Hochzeitsglocken bimmeln läßt. Der Hausmeister: So alt wie die Uni selbst. Oben Glatze, unten Hauspuschen und in der Mitte kugelrund. Klimpert mit einem Ausbund von Schlüsseln durch die Flure, daß Langfinger vor Neid graü Haare kriegen. Spezialität: Fernsehschlafen, Bierfahnen spazierentragen und von nichts eine Ahnung haben. Wer ein Fläschchen springen läßt, kriegt vielleicht einen Schlüssel. Der dann nicht paßt. Für den Kopierer. Der dann nicht funktioniert. Die Fraün-Öko-Bewegte: Hauptberuf: AStA-BeauftragtIn. Kennzeichen: hennaverfärbt, mit fernöstlichem Absonderlichkeiten behängt. Lieblingsort: Fraüncafee, Fraünbuchladen, Fraünsupermarkt. Lieblingslektüre: Peruanische Töpferarbeiten von Fraün, die zu sehr lieben. Hobbies: Fußreflexzonenmassage und ProblemautorInnenfilme. Vorlieben: Ausdrucksvoll barfuß tanzen. Besondere Fähigkeiten: Kann ,,Du'' sagen. Die Intellektülle: Schwarzer Rolli, Marke ,,Existentialismus'' und das Aroma von filterlosen Zigaretten harmonieren aufs Betroffenste mit dem ,,Ich denk' mir meinen Teil''-Blick, der bei ungarischen Experimentalfilmen mit französischen Untertiteln gnadenlos zum Einsatz kommt. Hat unzählige traumatische Beziehungen hinter sich, aus denen mindestens ein Doppelname hervorgegangen ist. Aber leider keine bestandene Uni-Prüfung. Wozu auch? Das Leben ist Prüfung genug. Die gute Mensa-Fee: Vereint stolze Achselbehaarung mit der Duftnote ,,Stammessen 2''. Sprengt alle gängigen Kittelgrössen, wiegt mindestens doppelt soviel wie 3 hungrige BWL-Studenten zusammen und päppelt diese dafür mit einem Nachschlag auf, daß es kracht. Die Königin der Sättigungsbeilagen kennt alle, hat für alles ein offenes Ohr und wird nur ruppig, wenns mit dem Kleingeld hapert. Der Traveller: Studiert eigentlich nur wegen der Semesterferien. Hat Nepal, Goa und Nubuzubu gemacht und weiß viel Uninteressantes darüber zu berichten. Spricht 10 Sprachen nichtfliessend. Und weiß, wo man für 2 Maak echten Kontakt zu den Einheimischen kriegt. Trägt Thermohosen und spezialisolierte Survivaljacken. Zieht die Sache mit dem Studium irgendwie durch. Nächstes Ziel: Barfuß durch die Antarktis. Der Bub mit dem Aktenkoffer: Ganz der Vater! Todsicheres Zeichen: Schnauzer, Klugscheißerbrille mit Stahlbügel und - ein unbedingtes Muß: Laptop mit Aufkleber. Aufschrift: ,,Mit Schwung nach vorn.'' oder ,,Schwung voraus!''. Organisiert gnadenlos alles, was sich nicht schnell genug verdrückt. Politische Abende (mit viel Bier), Vortragsreihen (mit viel Bier) und Bierabende (mit anschliessendem Gedächtnisschwund). Der ewige Student: Fusselbart, langes Zöpfchen in der Kurzhaarfrisur, gebügelte Jeans, Nickelbrillenmodell ,,Kommunarde''. Hat alles mitgemacht: Die 68'er, Griechenland, Halfzware, WG's, Sitzstreiks. Nur nicht die letzte Klausur. Studiert die Runenschrift der 85. Wangdynastie, weil das irgendwie ganz, ganz viel mit ihm zu tun hat. Scheidet normal nach dem 67. Semester aus, weil die Zwischenprüfungen irgendwie ganz, ganz wenig mit ihm zu tun haben. Der Filofacker: Der Turbo unter den Studenten. Katapultiert sich pfeilartig von der Wiege in die Chefetage. Immer dabei: Sakko & Jacketti, rasiermeßergezogener Scheitel und ein schicker Terminplaner, der von etwas zusammengehalten wird, daß früher eine Kuh zusammengehalten hat. Hat rein gar keine Zeit zum Lendenschwingen in der Disco und verliebtes Turteln mit dem komischen Geschlecht. Ist dafür der erste mit Haus, Hof und Hämorrhoiden. Die höhere Tochter: Tadelloser, zitronengelber Twinset mit Perlenapplikationen und die gepflegte 3-Wetter-Fönfrisur mit integriertem Golfplatz-Lächeln garantieren einen Star-Auftritt, der alle umstehenden Fraün zu tumben Pomeranzen verwelken läßt. Ist Duzi-Duzi mit den Professoren, Bussi-Bussi mit der Prominenz und Puschi-Puschi mit ihrem teutonengegrillten Klaus-Dieter, mit dem sie mittels unbefleckter Empfängnis weitere Perlhühner zeugen wird. Der Ottonormalstudent: Hat man nach den Semesterferien meist vergessen. Trägt diese blaün Jeans und ein graüs Sweat-Shirt. Oder dunkelblaü Cordhosen und ein hellgraüs Sweatshirt. Oder andersrum. Hobbies: Volleyball, Kino, Mikado spielen. Vorlieben: gute Laune, gutes Wetter. Abneigungen: schlechte Laune, schlechtes Wetter. Atmet anderen Leuten im Hörsaal die Luft weg, dümpelt sein Studium in 9-10 Semestern durch und wird später mal Ottonormalangestellter.
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Echte Männer leiden nie unter vorzeitigem Samenerguß. Ihre Frauen tun es.
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Im Zoo: "Rudi, geh nicht so dicht an die Eisbären ? du bist sowieso schon erkältet!"
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"Hast du ein Foto von deinen Zwillingsbrüdern?" - "Ja, hier." -"Aber es ist ja nur einer drauf." - "Der andere sieht genauso aus."
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"Du bist das erste Mädchen, das ich liebe", sagt er schüchtern. Sie: "Das ist das Risiko, das wir Frauen heutzutage eingehen müssen!"
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