"Silvester ist bei Lehmanns die Scheune abgebrannt", erzählt ein Bauer dem anderen. "Kein Wunder", erwidert der, "bei denen geht's ja auch immer sehr heiß her!"
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In der Kategorie Sonstige befinden sich 97 Witze.
"Silvester ist bei Lehmanns die Scheune abgebrannt", erzählt ein Bauer dem anderen. "Kein Wunder", erwidert der, "bei denen geht's ja auch immer sehr heiß her!"
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Ein Junge geht mit seinem Geigenkasten zum Musikprofessor. Dort angekommen, öffnet er den Kasten, sieht eine Pistole darin liegen und fängt laut an zu lachen. Der Musikprofessor sagt zu ihm: Aber Junge, das ist doch gefährlich! Darüber lacht man nicht!" Darauf der Schüler: "Eigentlich nicht, aber wenn ich bedenke, dass mein Vater jetzt mit meiner Geige in der Bank steht..."
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Einige Jäger gehen durch den Wald, als einer von ihnen plötzlich zusammenbricht. Er scheint nicht zu atmen, seine Augen sind glasig. Ein anderer Jäger greift zu seinem Mobiltelefon und betätigt den Notruf. "Mein Freund ist tot. Was soll ich tun?", fragt er in Panik. "Ganz ruhig", bekommt er zur Antwort. "Überzeugen sie sich zunächst, dass er wirklich tot ist." Stille, dann ist ein Schuss zu hören. Der Jäger fragt: "Gut, was jetzt?"
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Ein Mann geht in die Stadt, um sich ein Huhn zu kaufen (lebendig)... Als er das erledigt hat, bekommt er auf einmal Lust, ins Kino zu gehen... Da er fürchtet, daß er mit dem Huhn nicht hineinkommt, stopft er es sich kurzerhand unter den Mantel... Der Film beginnt... Neben ihm beginnt eine ältere Frau mit ihrem Mann zu flüstern... Frau: Du Erwin, der Mann neben mir hat seinen Schwanz raushängen... Ehemann: Ja, aber Erna, das ist doch nicht der erste Schwanz, den du in deinem Leben siehst... Frau: Ja das nicht, aber der hier frißt meine Popcorn ...
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Na, wie geht s eurem Kleinen? Danke, noch zwei Raten an die Hebamme, dann gehört er uns!
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Sonntag, 1. Advent 10.00 Uhr. In der Reihenhaussiedlung Ünkelstieg lässt sich die Rentnerin Erna B. durch ihren Enkel Norbert 3 Elektrokerzen auf der Fensterbank ihres Wohnzimmers installieren. Vorweihnachtliche Stimmung breitet sich aus, die Freude ist gross. 10 Uhr 14: Beim Entleeren des Mülleimers beobachtet Nachbar Ottfried P. die provokante Weihnachtsoffensive im Nebenhaus und kontert umgehend mit der Aufstellung des 10 armigen dänischen Kerzenset zu je 15 Watt im Küchenfenster. Stunden später erstrahlt die gesamte Siedlung Ünkelstieg im besinnlichen Glanz von 134 Fensterdekorationen. 19 Uhr 03: Im 14 km entfernten Kohlekraftwerk Sottrup-Höcklage registriert der wachhabende Ingenieur irrtümlich einen Defekt der Strommessgeräte für den Bereich Stenkelfeld-Nord, ist aber zunächst arglos. 20 Uhr 17: Den Eheleuten Horst und Heidi E. gelingt der Anschluss einer Kettenschaltung von 96 Halogen-Filmleuchten, durch sämtliche Bäume ihres Obstgartens, ans Drehstromnetz. Teile der heimischen Vogelwelt beginnen verwirrt mit dem Nestbau. 20 Uhr 56: Der Discothekenbesitzer Alfons K. sieht sich genötigt, seinerseits einen Teil zur vorweihnachtlichen Stimmung beizutragen und montiert auf dem Flachdach seines Bungalows das Laserensemble Metropolis, das zu den leistungsstärksten Europas zählt. Die 40m Fassade eines angrenzenden Getreidesilos hält dem Dauerfeuer der Nikolausprojektion mehrere Minuten stand, bevor sie mit einem häßlichen Geräusch zerbröckelt. 21 Uhr 30: Im Trubel einer Advents-Feier im Kohlekraftwerk Sottrup-Höcklage verhallt das Alarmsignal aus Generatorhalle 5. 21 Uhr 50: Der 85 jährige Kriegsveteran August R. zaubert mit 190 Flakscheinwerfern des Typs Varta Volkssturm den Stern von Bethlehem an die tiefhängende Wolkendecke. 22 Uhr 12: Eine Gruppe asiatischer Geschäftsleute mit leichtem Gepäck und sommerlicher Bekleidung irrt verängstigt durch die Siedlung Ünkelstieg. Zuvor war eine Boing 747 der Singapur Airlines mit dem Ziel Sidney versehentlich in der mit 3000 bunten Neonröhren gepflasterten Garagenzufahrt der Bäckerei Bröhrmeyer gelandet. 22 Uhr 37: Die NASA Raumsonde Voyager 7 funkt vom Rande der Milchstrasse Bilder einer angeblichen Supernova auf der nördlichen Erdhalbkugel, die Experten in Houston sind ratlos. 22 Uhr 50: Ein leichtes Beben erschüttert die Umgebung des Kohlekraftwerks Sottrup-Höcklage, der gesamte Komplex mit seinen 30 Turbinen läuft mit 350 Megawatt brüllend jenseits der Belastungsgrenze. 23 Uhr 06: In der taghell erleuchteten Siedlung Ünkelstieg erwacht Studentin Bettina U. und freut sich irrtümlich über den sonnigen Dezembermorgen. Um genau 23 Uhr 12 betätigt sie den Schalter ihrer Kaffeemaschine. 23 Uhr 12 und 14 Sekunden: In die plötzliche Dunkelheit des gesamten Landkreises Stenkelfeld bricht die Explosion des Kohlekraftwerks Sottrup-Höcklage wie Donnerhall. Durch die stockfinsteren Ortschaften irren verwirrte Menschen, Menschen wie du und ich, denen eine Kerze auf dem Adventskranz nicht genug war.
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Die Frischverheirateten sind in der Honeymoon-Suite. Sie kommt aus dem Bad, zurechtgemacht in einem Bademantel. Sie öffnet denselben und der Mann strahlt: "Komm, Schatz, lass mich ein Bild von Dir machen!" Sie ist verwundert: "Was willst Du denn mit einem Bild?" "Ich kann es immer bei mir tragen, ganz nah am Herzen." Und sie machen ein Photo. Daraufhin geht er ins Bad und macht sich fertig. Als er zurückkommt und den Bademantel öffnet, da sagt sie: "Lass mich auch ein Bild machen!" "Damit Du es immer bei Dir tragen kannst?" "Nein, ich will es vergrößern lassen..."
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Scheinheilig ist, wenn man das ganze Jahr die Pille nimmt und zu Weihnachten singt: "Ihr Kinderlein kommet..."
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Läuft einer in Unterhose den Strand entlang, ruft ihm einer zu: <br> "Hey, Du hast Deinen Slip verkehrtrum an!" "Wie, den Schlitz hinten?"<br> "Nein, das Braune außen."
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Die Familie Schlaule hat sich nach dem Gottesdienst von den Bekannten verabschiedet und tritt den Heimweg an. Herr Schlaule hat viel zu bemängeln. Die Predigt habe er in abgewandelter Form schon einmal gehört. Der Chor sei geschaffen wie für den Fasching, der Chorleiter könne aber eine religiöse Melodie diesen Kehlen nicht entlocken. Der Organist werde immer schwerhöriger; er sei schon nicht mehr in der Lage, sich an das Tempo des Gemeindegesangs anzupassen. Geputzt sei auch schon lange nicht mehr geworden; denn in Eingangsnähe erspähte Herr Schlaule welke Baumblätter. Der kleine Timo unterbricht seinen Vater. "Weisst du, Papa, für das bisschen Kleingeld, das du in den Korb geworfen hast, was das doch ein ganz anständiges Programm."
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Steht 'n Euro vor 'nem Schaufenster. Kommt 'ne Mark vorbei und fragt: "Na wie steht's?" - "Nicht gut." antwortet der Euro. "Meine Knie sind schon weich."
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Ein Stummer geht in eine Apotheke um sich ein Rezept gegen eine Krankheit am Dödel abholen. Da er ja kein Wort sagen kann probiert er mit Händen und Füßen dem Apotheker zu erklären, was er benötigt. Der Stumme ist am Verzweifeln, legt seinen Dödel auf den Tisch vor dem Apotheker und legt 10 Euro daneben. Der Apotheker erst erstaunt, scheint aber dann zu verstehen und legt ebenfalls seinen Dödel auf den Tisch und daneben 10 Euro. Der Apotheker mit prüfendem Blick: "GEWONNEN!" und nimmt sich die 10 Euro.
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Sagt die Mutter zu ihrem missratenem Sohn: "Jetzt hör endlich auf dauernd im Kreis zu laufen, sonst nagle ich dir den anderen Fuß auch noch fest."
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Informationsverlust von Werner Tiki Küstenmacher Die Quizshows in Deutschlands Fernsehsendern bringen es an den Tag: Immer größer wird die Informationsflut, aber die Leute werden immer blöder. Im Übermaß der Fakten, Fakten, Fakten wächst die Zahl der Abgekackten. Ganz offensichtlich hält unser Gehirn mit dem fetten Überangebot an Namen, Nachrichten und Nonsens nicht Schritt. Erste Anzeichen Längere Texte werden nicht mehr gelesen, sondern überflogen, gleichgültig, ob sie per Buch, Zeitung oder Fax zum Empfänger gelangen. Akustische Botschaften werden nicht mehr gehört, sondern erahnt, visuelle Signale nicht gesehen, sondern geglotzt. Durch die maximal verstopften und überfütterten Kanäle unserer Aufnahmeorgane gehen bei der Übermittlung maximierter Datenmengen zunehmend Bits verloren. Anfangs ganz kleine, so wie der drittletzte Buchstabe des Abc in diesem Absatz. Das macht ni. Fast ni. Aber bald erscheint es, als würden weitere Teile des Alphabets fehlen. Das beginnt ganz allmählich. Zunäcst wirkt es wie ein Scerz, ein Scabernack der Rectscreibreform. Ein einzelner Bucstabe, ein läcerlices Secsundzwanzigstel des allgemeinen Verständigungssystems ? was mact das scon? Nac kürzester Zeit, so etwa am Ende des Abscnitts einer gewönlicen Zeitscriftenkolumne hat man sic bereits damit abgefunden und kompensiert das Felende, so gut es get. Doc das ist ja gerade das Teuflisce daran. Es ist wie verhet. Die Bedroung Wie weit kann das geen? Wann werden die Aussetzer bedrolic? Wann greift der Sclendrian auf wirklic lebenswictige Funktionen unserer Gesellscaft über? Ab welcem Punkt sind die Sicereitssysteme betroffen? Das Sclimmste daran ist die Gewönung. Kaum at man sic abgefunden mit den systematisc auftretenden Felern, da taucen mitten im Saz vielleic scon neue auf. Wo vorer noc was war, da is plözlic gar nics mer. Gegenmaßnamen Was un? Wie bekomm man die Menscen dazu, wieder sorgfälig zu lesen und auf Eakhei zu acen? Kommunizier mer mi Bildern, rufen mance. Aber ier is das gleice Pänomen zu beklagen: Komprimierung, Reduzierung. Farbe und Bewegung anselle von vernünfiger Informaionsübermillung. Auc die Soundfiles werden verkleiner, was das Zeug häl. Klar, noc erkennen wir was, können die Informaion aufnemen. Aber wie lange noc? Was komm nac JPG und MPEG. Wann kipp der näcse Bucsabe aus dem Alpabe? Geirnraining Es is doc offensiclic: Wir aben die Botscaf noc nic versanden. Die Lösun lie nic in der Tecnic, sondern bei uns! Um die Informaionsflu verarbeien zu können, braucen wir nic sorfäliere Redakionen oder opimiere Felerkorrekur, sondern eübere eirne! Verbesserun unseres eäcnisses! Es lie nic am Sysem, sondern am Kopf! Überflüssikei, Redundanz, Vervielfacun ... Und wir braucen redundanere Infomaionen. u is uns nic u enu! Wenn das kleine Kind nic hör, muss es die Mama eben zweimal saen. Oder dreimal. Immer wieder. Ein kluer Einwand daeen laue: Dann wird der Informaionsüberfluss ja noc größer. Clever beobace. Simm. Rici. Korrek. Kapier. enau so muss es laufen: Fünfmal das leice saen, und dann kapier mans doc noc. Dann können rui noc mer Besandeile des Alpabes wefallen. ann arf muner weierreuzier weren. -------------------------------------------------------------------------------- Wenn 5 von 26 Bucsaben felen (so wie jez), ann sin as erae mal 19 Prozen. 6 können ir auc noc verkrafen. 7 können ann eienlic auc kein gröere Problem ein, oer? Klar, früer oder päer ir e ann irklic cieri, kniffli, alo problemaic. Aber nur, eil ir noc nic o eüb in, noc nic aureicen rainier, nic fi enu. Veranen? Beriffen? Capio? Na prima. illkommen in er Zukunf!
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Touristengebet Lieber Vater im Himmel, blick herab auf deine demütigen Ferienreisenden, deren schweres Los es ist, in der Welt herumzureisen, Aufnahmen zu machen, Ansichtskarten zu schreiben, Andenken zu erstehen und in bügelfreier Kunstfaserwäsche herumzulaufen. Wir flehen dich an, sieh zu, dass unser Flugzeug nicht gekapert wird, dass unser Gepäck nicht verlorengeht und niemand merkt, dass es zu schwer ist. Erleuchte uns bei der Hotelwahl, lass uns funktionierende Telefone vorfinden und Telefonistinnen, die unsere Sprache verstehen. Verschone uns mit Post, die uns zwingt, den Urlaub abzubrechen. Geleite uns zu guten, preiswerten Restaurants, wo der Wein im Menü inbegriffen ist, und hilf uns, das richtige Trinkgeld zu geben. Mach, dass die Einheimischen um unserer selbst willen freundlich sind, statt uns danach einzuschätzen, was wir zur Vermehrung ihrer irdischen Güter beitragen können. Schenk uns die Kraft zum Besuch der Museen, Kirchen und Schlösser auf unserem Wege, und wenn wir uns statt dessen nach dem Essen ein Stück aufs Ohr legen, so hab Erbarmen mit uns; denn das Fleisch ist schwach. Herr im Himmel, schütze unsere Frauen vor Sonderangeboten, die sie gar nicht brauchen oder sich nicht leisten können. Führe sie nicht in Versuchung, denn sie wissen nicht, was sie tun. Allmächtiger Vater, lass unsere Männer nicht nach fremdländischen Frauen schielen und sie mit uns vergleichen. Bewahre sie davor, sich in Nachtlokalen wie Idioten aufzuführen. Aber vergib ihnen ja nicht ihre Extratouren, denn sie wissen genau, was sie tun. Und wenn wir wieder daheim sind, so lass uns Menschen finden, die sich unsere Filme ansehen und unsere Berichte anhören, damit wir all die Strapazen nicht vergeblich auf uns genommen haben. Amen
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<b>23 gute Gründe warum Bier Frauen vorzuziehen ist!</b><br><br> 1. Du kannst Bier den ganze Monat genießen.<br> 2. Bier wartet geduldig im Auto, wenn Du Tennis spielst.<br> 3. Du mußt mit Bier nicht Abendessen gehen.<br> 4. Wenn Bier fad schmeckt, läßt Du es stehen.<br> 5. Für Bier ist es nie zu spät.<br> 6. Bier ist nicht auf anderes Bier eifersüchtig.<br> 7. Bier ist nie spät dran.<br> 8. Die Folgen von zu viel Bier vergehen rasch.<br> 9. Bier macht keinen Knutschfleck.<br> 10. Bier will nicht geheiratet werden.<br> 11. Bier bekommst Du problemlos in jeder Bar.<br> 12. Bier hat keine Migräne.<br> 13. Bier mußt Du nachher nicht heimbringen.<br> 14. Bier erregt sich nicht, wenn Du ein zweites Bier heimbringst.<br> 15. Du kannst mit guten Gewissen mehrere Biere nehmen.<br> 16. Bier geht ohne Widerspruch hinunter.<br> 17. Bier verlangt keine Gleichberechtigung.<br> 18. Du kannst Bier in der Öffentlichkeit nehmen.<br> 19. Bier kümmert sich nicht wann Du kommst.<br> 20. Bier kannst Du mit Freunden teilen.<br> 21. Du bist sicher immer der ERSTE, der ein Bier öffnet.<br> 22. Wenn Du die Biere wechselst, zahlst Du keine Alimente.<br> 23. Bier ist immer feucht.
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Oscar ist mit dem Flugzeug abgestürzt und in Wuchonien gelandet. Dort findet er in einem kleinen Dorf tatsächlich jemanden, der seine Sprache spricht und ihm erklärt, daß das nächste Telefon in Wolohoio ist und man dorthin nur mit einem Schiff oder am Fluß entlang laufend kommen könnte. Oscar läuft daraufhin schleunigst zum nahen Fluß und fragt den einzigen Schiffer, was denn eine Fahrt nach Wolohoio kosten würde. Dieser grinst ihn nur an und meint: "500$!" Oscar ist empört und weigert sich die 500$ zu zahlen, das Schiff legt daher kurze Zeit später ohne ihn ab. Dieser ist jedoch nicht dumm, und läuft auf dem beschwerlichen Weg neben dem Fluß auf gleicher Höhe neben dem Boot her. Die Besatzung bemerkt nach einiger Zeit den kleinen Kerl, der dort neben ihrem Schiff herläuft und kann das Schiff vor Lachen kaum noch steuern. Aber tatsächlich, als man abends bei einer Siedlung ankommt, ist auch der kleine Kerl kurze Zeit später da. Am nächsten morgen geht Oscar wieder zum Schiff und fragt stolz, was denn eine Fahrt von hier nach Wolohoio kosten würde. Daraufhin der Schiffer: "800$, Wolohoio liegt nämlich flußaufwärts..."
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Die Gefahr bei der Suche nach der Wahrheit liegt darin, dass man Sie manchmal findet!
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Telefonat: "Ist dort die Alkoholiker-Beratung?" - "Ja, haben Sie irgendwelche Sorgen?" - "Ja, ich wüsste gerne, wie man Erdbeerbowle macht!"
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"Wie war der Zirkus?""Nicht schlecht, nur der Messerwerfer war langweilig, er hat das Mädchen gar nicht getroffen."
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