Der Papst trägt sich schon seit längerer Zeit mit Selbstmordgedanken:<br> Es ist für ihn die einzige Möglichkeit, sich beruflich zu verbessern...
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In der Kategorie Kirche befinden sich 49 Witze.
Der Papst trägt sich schon seit längerer Zeit mit Selbstmordgedanken:<br> Es ist für ihn die einzige Möglichkeit, sich beruflich zu verbessern...
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Die Mutter sagt zu ihrem sechsjährigen Sohn: "Peter, der Herr Pfarrer hat Geburtstag. Geh hin und gratulier ihm mit einer Tafel Schokolade. Aber vergiss nicht, grüß Gott zu sagen!" Peter kommt nach einer Weile zurück. "Und", fragt die Mutter, "wie war es denn?" "Der Pfarrer war nicht da, nur die Haushälterin." "Und was hast du gesagt?" "Na, gegrüßet seist Du, Maria", hab ich gesagt.
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Dem Pfarrer werden andauernd aus dem Obstgarten Früchte gestohlen. Er stellt ein Schild auf: "GOTT sieht alles!" Am nächsten Tag steht darunter: "Aber er petzt nicht..."
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Kommen ein Papst und ein Taxifahrer in den Himmel. Sagt Petrus: "Taxifahrer, Sie können durch, aber Sie, Papst, müssen noch eine Weile warten." Fragt der Papst ganz verdutzt: "Wieso denn?" Antwortet Petrus: "Ganz einfach, bei Ihnen in der Kirche sind die Leute immer eingeschlafen, aber beim Taxifahrer haben sie gebetet!"
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Jesus hängt am Kreuz. 2 Römer bewachen ihn. Judas steht davor und bedauert seinen Meister. Plötzlich krächtzt Jesus: "Judas! Judas! Komm her!" Judas geht Richtung Kreuz, die Römer lassen ihn nicht durch. Er versucht sich durchzudrängen: "Mein Meister ruft, bitte laßt mich durch!" TSCHAK! hacken die Römer ihm beide Arme ab. Er taumelt zurück. Wenig später ruft Jesus wieder "Judas! Judas! Komm her!" Judas geht Richtung Kreuz, die Römer lassen ihn erneut nicht durch. Er versucht sich wieder durchzudrängen: "Mein Meister ruft, bitte laßt mich durch!" TSCHAK! und die Beine sind weg. Vor den Römern liegend bettelt er, daß sie ihn durchlassen, er könne ihm jetzt eh nich' mehr helfen. "Na gut, robb' Dich zu ihm durch" meint der Römer. Am Kreuz angekommen "Meister, ja, hier bin ich!" "Judas! Ich kann Dein Haus sehen!..."
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Alfred Gusenbauer ist gestorben und kommt direkt in den Himmel. Am Eingang trifft er den Erzengel Gabriel. Gabriel spricht Gusi an und sagt zu ihm: "Ich habe mich mit Gott beraten. Wir werden dir die Wahl geben: Du wirst je einen Tag in der Hölle und im Paradies verbringen. Am dritten Tag mußt du eine Entscheidung treffen, wo du bleiben möchtest."In der Hölle angekommen, sieht Gusenbauer alle seine alten Freunde. Sie begrüßen ihn euphorisch, spielen Golf und geniesen das Schwimmbad. Im Restaurant essen und trinken die Leute, hören Musik, das Glücksspiel floriert und auch der Teufel sitzt dabei und lacht mit. Am Abend gibt es Tanzveranstaltungen, kurz: man amüsiert sich prächtig.Am nächsten Tag begleitet Gabriel Gusenbauer hinauf ins Paradies. Dort sieht er die Leute auf weißen Wolken sitzen, Musik ertönt leise von irgendwoher, alles ist ruhig und gemütlich und ereignislos.Am dritten Tag stellt Gabriel die Frage an Gusi: "Nun, Alfred, Hast Du Dich jetzt nach reiflicher Überlegung entschlossen?" Alfred Gusenbauer antwortet voller Überzeugung: "Ja, natürlich. Aber obwohl es im Paradies recht angenehm ist, will ich doch in die Hölle, denn da tut sich mehr und alle meine Freunde sind auch schon dort."Da nimmt Gabriel ihn wieder mit nach unten und kaum klopft er an die Tür, da wird Alfred schon von groben Händen hineingezogen. Erschrocken sieht er eine Wüstenlandschaft, glühend heiß und voller stinkendem Abfall. Seine Freunde tragen zerrissene Kleidung, sammeln den Mist ein und machen überhaupt keinen glücklichen Eindruck mehr. Der Teufel persönlich kommt, gibt ihm eine Plastiktüte und sagt ihm, er solle sich seinen Freunden anschließen und den Abfall einsammeln.Am Boden zerstört ruft Alfred Gusenbauer: "Ja, aber was ist mit dem Golfplatz, mit dem Restaurant, mit dem Glücksspiel und der tollen Musik passiert?" Darauf antwortet der Teufel mit einem satanischen Grinsen: "Alfred, alter Junge. Du kennst die Regeln doch lange genug! Gestern, das war vor der Wahl - und heute, das ist nach der Wahl!"
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Die Marie hat ihren Mann beerdigt. "Herr Pfarrer, wo kann er jetzt sein?" "Er steht vor der Pforte zum Paradies, Marie." "Vor der Pforte? Darf er denn nicht hinein?" "Er darf hinein, weil er ein braver Mann war, aber Sie haben ihm solche Hörner aufgesetzt, daß Petrus erst das Eingangstor vergrößern lassen muß."
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Pabst Johannes Paul kommt nach langer, braver Dienstzeit in den Himmel und wird von Petrus begrüßt. "Hallo, schön dass Du vorbei schaust. Ich zeige Dir mal Dein Zimmer." Er bringt ihn zum Zimmer und lässt ihn alleine. Ein paar Stunden später erscheint Petrus, stellt ein Joghurt auf den Tisch und geht wieder. "Naja," denkt der Pabst "ist schon Abend, da ist wohl leichte Kost angesagt." Während er das Joghurt auslöffelt schaut er durch einen Spalt hinunter in die Hölle. Dort sitzen die Menschen an einem gigantischen Tisch, schlemmen die köstlichsten Speisen, trinken Wein und jeder hat eine gut gebaute Frau auf dem Schoß. Am nächsten Morgen erscheint wieder Petrus und stellt einen Becher Joghurt auf den Tisch. "Also wirklich," denkt der Pabst "etwas mager, aber am Morgen soll man ja nicht zu schwer essen. Dafür wird es heute Mittag sicher umso besser werden." Beim Auslöffeln des Joghurts sieht er wieder das gleiche Festmahl in der Hölle wie am Abend zuvor. Mittags erscheint Petrus wieder mit einem Becher Joghurt in der Hand. "Jetzt reicht es mir aber!", schreit der Pabst Petrus ins Gesicht. "Die da unten saufen, fressen wie die Tiere und haben Weiber bis zum Abwinken - und was bekomme ich? Nur ein lausiges, verdammtes Scheiß-Joghurt!" "Was erwartest Du eigentlich?" fragt Petrus, "Glaubst Du etwa, ich werfe für zwei Leute den Herd an?"
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Kommt ein Mann in die Hölle und wundert sich nicht schlecht. Alle Anwesenden amüsieren sich prächtig, es gibt reichlich Alkohol und Zigaretten und alle geben sich wilden Orgien hin. Fragt der Neue: "Was ist denn hier los, kein Feuer, keine Schmerzen, keine Höllenqualen?" Antwortet ein Teufel: "Ach das meinst Du, sicher das haben wir auch". Der Teufel deutet auf eine Tür. Der Mann schaut durch ein Fenster in der Tür und tatsächlich, auf der anderenn Seite leiden die Menschen Höllenqualen, überall brennt Feuer, es ist einfach schrecklich. Fragt er: "Wieso ist denn die Hölle zweigeteilt?" Darauf wieder der Teufel: "Ach, das da drüben sind die Christen, die wollen das so!"
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Ein alter und ein junger Pfarrer treffen sich täglich mit dem Fahrrad. Eines Tages kommt der junge Pfarrer ohne Fahrrad. "Was ist passiert?", fragt der Alte. "Irgendwer hat mein Fahrrad geklaut", antwortet der Junge. "Das ist mir auch mal passiert. In der nächsten Sonntagschule musst du die zehn Gebote durchnehmen", rät der alte Pfarrer, "und beim Gebot ´Du sollst nicht stehlen´ besonders darauf eingehen. Dann ist das Fahrrad wieder da." Eine Woche später treffen sich die Beiden wieder und der junge Pfarrer hat wieder sein Fahrrad. Der Alte fragt: "Also hat´s geklappt?" "Nicht ganz", antwortet der Junge. " Als wir beim Gebot ´Du sollst nicht ehebrechen´ ankamen, fiel mir wieder ein, wo ich das Fahrrad vergessen hatte."
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Ein Pfarrer fährt freihändig mit dem Fahrrad eine steile Straße hinunter. Kommt ein Polizist, hält ihn an und sagt: "Freihändig fahren ist verboten! Macht zehn Mark!" Antwortet der Pfarrer fromm: "Gott lenkt mich!" Sagt der Polizist: "Zu zweit fahren ist auch verboten, macht zwanzig Mark!"
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Pfarrer Bornstett pflegt seine Predigt vom Manuskript abzulesen, das er eine halbe Stunde vor Beginn des Gottesdienstes auf die Kanzel legt.<br> Eines Sonntags entwendet ein junges freches Gemeindemitglied heimlich die letzte Seite. Was passiert?<br> Gerade liest der Pfarrer vor: "Und Adam sprach zu Eva...", da blättert er weiter, findet das letzte Blatt nicht, sucht durch das Manuskript und wiederholt, um Zeit zu gewinnen: "Und Adam sprach zu Eva..."<br> Plötzlich fügt er leise hinzu, aber über die Lautsprecher ist es bis in die letzte Bank deutlich zu vernehmen:"...da fehlt doch ein Blatt!"
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Wer war der größte Verkehrssünder aller Zeiten? Jesus! Denn in der Bibel steht: "Und er hatte zwölf Anhänger!"
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Ein Pfarrer sagt eines Tages zu seiner Frau: "In der Kirche sind so viele Jugendliche, ich werde heute einmal ein Gleichnis erzählen, das sich mit dem Skifahren beschäftigt." Seine Frau, die etwas älter ist, meint, daß diese Geschichte zu langweilig würde, und sie beschließt, dem Gottesdienst fernzubleiben. Auf dem Weg zur Kirche überlegt sich der Pfarrer, daß es wohl besser sei, über Sex zu sprechen. Am Nachmittag berichtet eine Nachbarin des Pfarrers seiner Frau: "Ihr Mann war großartig, er hat eine feurige Predigt gehalten. Man merkt doch gleich, wovon er spricht. Der weiß Bescheid." Darauf die Ehefrau kopfschüttelnd: "Ich wüßte nicht, warum. Er hat es nämlich in seinem Leben bisher nur zweimal versucht, und jedesmal hat er sich dabei die Hand verstaucht."
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Zu seiner Überraschung findet er sich nach seinem Tod vor dem Höllentor wieder. Naja, denkt er sich, "gibt"s das also doch? und betritt mit böser Vorahnung die Hölle. Was ihn erwartet ist jedoch ein sonnenbeschienene Meeresbucht, weisser Sandstrand, ein sanfter Wind weht, leise Musik klingt im Hintergrund. Der Teufel liegt im Schatten unter Palmen und trinkt Cocktails: "Kommt her zu uns, nimm dir einen Drink und schau dich um?. Eine schöne Frau reicht ihm einen Drink, er kann es noch gar nicht fassen und macht erst mal einen kleinen Spaziergang. Am Ende der Bucht öffnet sich vor ihm plötzlich ein großes Loch, Rauch quillt hervor, Flammen züngeln heraus und man hört Jammern und Wehklagen. Leicht überrascht kehrt er zum Teufel zurück: "Es gefällt mir sehr gut hier, aber am Ende der Bucht, da gibt es so ein dunkles, raucherfülltes Loch aus dem Jammern und Wehklagen zu hören ist, was ist das denn?? Darauf der Teufel: "Ja weisst du, das ist für die Christen - die wollen das so!?
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Eine sehr attraktive Vertreterin kommt in ein Mönchskloster, wo sie natürlich von allen Mönchen reichlich begafft wird. Zwei der Mönche gefallen ihr aber gar nicht schlecht, und sie gibt ihnen ihre Hoteladresse mit der Bitte, dass die beiden doch heute Abend um 19 Uhr bei ihr erscheinen sollen, dann könne man etwas Spass haben. Punkt sieben stehen die beiden auf der Matte und zwei Minuten später haben sie sich ihrer Mönchskluft und die Frau ihrer Kleider entledigt. Bevor sie loslegen, gibt die Frau jedem der Mönche noch ein Kondom. Diese wissen damit natürlich nichts anzufangen und schauen sie fragend an. "Das müsst ihr tragen, denn sonst werde ich schwanger!" erklärt die Frau. Nachdem also auch dieses Problem beseitigt ist, geht s die nächsten Stunden reichlich rund im Hotelzimmer. Vier Wochen später treffen sich die beiden Mönche zufällig beim Beten wieder. Flüstert der eine dem anderen ins Ohr: "Weisste was, ist mir doch scheissegal ob die Frau schwanger wird oder nicht. Ich mach das Ding jetzt ab, das Jucken ist ja nicht mehr auszuhalten."
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Das Ehepaar Huber kommt ins Paradies und erfährt von Petrus, daß es zur Strafe für jeden Seitensprung einen Nadelstich bekommt. Nachdem Frau Huber ihre vier Stiche bekommen hat, fragt sie: "Wo ist denn mein Mann?" Sagt Petrus: "Unter der Nähmaschine."
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Nach elf Jahren Ehe wurde bei Pastor Brill doch noch Nachwuchs begrüßt. Am nächsten Tag stand in der Zeitung: "Wir freuen uns über die Geburt unseres Sohnes und danken dem Herrn, der über uns wohnt."
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Paulus schrieb an die Philipper <br> "Kann nicht komm , hab Tripper"
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Nach jahrhundertelangem Dienst an der Himmelspforte hat Petrus ein wenig zuviel Zug abgekriegt und sich einen Schnupfen eingefangen. Um das Leiden möglichst schnell und effektiv auszukurieren bittet Petrus seinen ranghöheren Kollegen Jesus, ihn doch für einige Zeit als Pförtner zu vertreten. Jesus, schon durch seine Lehre zur Hilfsbereitschaft verpflichtet, begibt sich ohne Murren zum Himmelstor und beginnt, mit dem nicht gerade unanstrengenden Dienst. Schon bald entdeckt er ein uraltes, verhunzeltes Männchen vor dem Himmelseingang, wie es da immer auf und ab geht und suchend die Neuzugänge mustert. Die ersten beide Tage lässt sich Jesus von dem sonderlichen Alten nicht beeindrucken. Doch dann beginnt ihn der Greis zu stören. Jesus tritt also vor die Himmelstür und spricht: - "He, alter Mann, wohin soll dich dein Weg führen, wenn du hier tagein, tagaus vor dem Himmelstor herumlungerst? Entscheide dich. Entweder kommst du jetzt herein, oder du trollst dich." Mit zittriger Stimme antwortet der Alte: - "Vergib mir meine Aufdringlichkeit, gnädiger Herr. Ich bin gekommen, um meinen Sohn zu suchen, habt ihr ihn nicht zufällig gesehen?" Um seine Frage zu konkretisieren, gibt der Alte Jesus gegenüber eine Personenbeschreibung seines Sohnes ab: - "Seine besonderen Kennzeichen sind - ach ja, er hat in der linken Hand ein Loch und in der rechten Hand ein Loch und im linken Fuss hat er ein Loch und im rechten auch..." Jesus schwinden die Sinne, Tränen verschleiern seinen Blick. Er umarmt den alten Mann und flüstert immer wieder: - "Papa, Papa..." Da umarmt ihn auch der Alte und ruft überglücklich: - "Pinoccio, Pinoccio..."
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