"Sag mal, wie geht’s Deiner Frau auf Mallorca?""Oh, sie freut sich des Daseins.""Und wie geht’s Dir?""Ich freue mich Ihres Dortseins!"
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"Sag mal, wie geht’s Deiner Frau auf Mallorca?""Oh, sie freut sich des Daseins.""Und wie geht’s Dir?""Ich freue mich Ihres Dortseins!"
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Familienrechtlicher-Mediator
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Buchhaltungsbelege-im-Schuhkarton-Sammler
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Es war einmal ein König. Dieser König hatte eine Tochter. Aber es gab ein Problem. Alles was die Prinzessin berührte ist geschmolzen. Egal was: Stahl, Aluminium, Glas, Holz, Eisen usw. Alle Männer fürchteten sich vor ihr. Niemand wollte sie heiraten. Der König dachte nach, was er dagegen tun könnte. Er beriet sich mit seinen Zauberern und Magiern. Ein Magier schliesslich sagte: "Wenn die Prinzessin etwas berührt was nicht schmilzt, wird nie wieder etwas in ihren Händen schmelzen!" Der König war erleichtert. Am nächsten Tag gab es einen grossen Wettbewerb. Jener Mann, der der Prinzessin etwas geben könnte, das nicht schmilzt, durfte sie heiraten und würde die Hälfte des Königreiches bekommen. Wenn er es nicht schafft, würde er gehängt werden. Schliesslich fanden sich drei mutige Männer. Der Erste brachte Titan mit. Aber als die Prinzessin es berührte, ist es geschmolzen. Er wurde gehängt. Der Zweite brachte einen Diamanten mit, weil Diamanten als das Härteste was es gab, galten. Aber als die Prinzessin ihn berührte, ist er geschmolzen. Er wurde gehängt. Der Dritte trat hervor und sagte: "Gib deine Hand in meine Hosentasche und fuehle." Die Prinzessin tat, was man ihr sagte und wurde dabei rot. Sie fühlte etwas hartes und hielt es in ihrer Hand. Es ist nicht geschmolzen! Der König und jeder in dem Königreich freute sich. Der Prinz heiratete die Prinzessin und sie lebten glücklich bis ans Ende ihrer Tage. Frage: Was war in der Hose des jungen Mannes? (Scrollt weiter runter) > > > > > > > > > > > > > > > > > > > > > > > > > > > Natürlich M&M's. Die schmelzen im Mund und nicht in der Hand...
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Es schrieb der Ehemann: Liebe Marie, der Wind pfeift, und das Meer tobt, und ich muß immer an Dich denken!
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Ich bin bereit, meinem Schöpfer gegenüberzutreten. Ob mein Schöpfer ebenso bereit ist, diese Begegnung über sich ergehen zu lassen, ist eine andere Sache. (Winston Churchill, brit. Staatsmann, 1874-1965)
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Wie viele Leute brauchte man, um einen Trabbi zu bauen? Nur zwei. Der eine hat geklebt, der andere gefaltet!
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Nach der Hochzeit gibt der Vater dem Sohn noch einige Tips: "Du mußt deiner Frau gleich von Anfang an zeigen, wer der Herr im Haus ist, daß du ein richtiger Mann bist und völlig unabhängig." "Alles klar", sagt der Bräutigam und flattert in die Flitterwochen. Nach der Hochzeitsreise will der Vater wissen, wie es gelaufen ist. "Bestens", sagt der junge Ehemann, "in der ersten Nacht habe ich ihr die Kleider vom Leib gerissen, um zu zeigen, wer der Herr im Hause ist. Dann habe ich mich nackt ausgezogen, um ihr zu beweisen, daß ich ein richtiger Mann bin. Und dann habe ich mich selbst befriedigt, um meine Unabhängigkeit unter Beweis zu stellen!"
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Walter Ulbricht und Mao Tse-tung unterhalten sich über Innenpolitik. Und wie viele politische Feinde, fragt Walter Ulbricht, haben Sie in der Volksrepublik China? Es werden so ungefähr siebzehn Millionen sein, antwortet Mao Tse-tung. Ja, das ist ungefähr wie bei uns.
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Ein Betrunkener wankt zu später Stunde durch die menschenleeren Straßen. Bei einer Litfaßsäule sucht er Halt und tastet sich weiter, einmal, zweimal, dreimal um die Säule herum. Plötzlich bricht er schluchzend in die Knie und murmelt: "Eingemauert."
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