Wie viele Tiere braucht eine Frau? Na, klar, vier. Einen Nerz im Kleiderschrank. Einen Hengst für's Bett. Einen Jaguar vor der Tür. Und einen alten Esel der das alles bezahlt.
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Wie viele Tiere braucht eine Frau? Na, klar, vier. Einen Nerz im Kleiderschrank. Einen Hengst für's Bett. Einen Jaguar vor der Tür. Und einen alten Esel der das alles bezahlt.
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Zwei Polizisten werden zum Gymnasium gerufen, weil dort eine Leiche gefunden wurde. Der eine will den Bericht verfassen und fragt den anderen: "Du, wie schreibt man denn Gymnasium?" Die beiden grübeln fünf Minuten, zehn Minuten, zwanzig Minuten, nach einer halben Stunde schlägt der eine flüsternd vor: "Du, ich würde sagen wir ziehen die Leiche rüber zur Post."
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"Na, Thomas, wie hat dir denn der Besuch im Zoo gefallen?" "Prima, Tante Anna, da laufen ja alle Schimpfwörter lebendig herum."
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Nach der Trauung sagt Christel zu Manfred: "Jetzt kann ich es dir ja sagen: Die beiden Kleinen, die meine Schleppe tragen, sind meine!"
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Franka erzählt Bethy, daß sie ihren Kollegen Otto liebt. "Aber nur platonisch." "Was ist denn das?" "Das ist, wenn man kein Geld dafür nimmt!"
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Frau Schnibbel liest in einem Gedichtband. Plötzlich ruft sie erstaunt aus: "Du, Rainer, hier hat ein gewisser Rilke das Gedicht abgeschrieben, das du vor 30 Jahren eigens für mich gemacht hast!"
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Häschen kommt in den Supermarkt, sieht die langen Regale und fragt einen Verkäufer: "Haddu Zucker?" "Ja!" "Haddu viel Zucker?" "Ja!" Meint das Häschen nachdenklich: "Dann biddu aber arg krank!"
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Ein frisch engagierter Geiger geht mit dem Geigenkasten in der Hand über den Karlsplatz. Er sieht einen Schutzmann und fragt ihn: "Sagen Sie, Herr Inspektor, wie kommt man hier zu den Wiener Philharmonikern?" Der Polizist schaut ihn an und meint dann väterlich: "Ja, lieber Freund, üben, üben und noch mal üben."
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Wass bekommt man. Wenn man eine Schlange mit einem Igel kreutz? 12 Meter Stacheldraht.
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Eine geschiedene Frau, die vom Eheleben die Nase voll hatte, setzte eine Annonce in die Lokalzeitung, die lautete: "Suche einen Mann, der mich nicht verprügelt, mich nicht mit Füßen trampelt und ein fantastischer Liebhaber ist." Nach einer Woche klingelt es. Sie geht zur Tür, öffnet und sieht niemanden draußen stehen. Sie schließt die Tür und will gehen, als es wieder klingelt. Wieder macht sie die Tür auf und kann niemand entdecken bis sie zufällig nach unten schaut und einen Mann ohne Arme und Beine entdeckt, der auf ihrer Türschwelle sitzt. "Ich bin auf Ihre Annonce hin gekommen", sagt er. Die Frau weiß nicht recht, was sie sagen soll, was sie tun soll. Und so fährt der Mann fort: "Wie Sie sehen, kann ich Sie nicht verprügeln, und es wäre mir unmöglich, Sie mit Füßen zu trampeln." "Ja, das sehe ich," sagt die Frau. "Aber es stand in der Annonce auch, daß ich einen fantastischen Liebhaber suche." Der Mann lächelt und sagt: "Schließlich hab ich die Klingel gedrückt, oder???"
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