Die Familie Schlaule hat sich nach dem Gottesdienst von den Bekannten verabschiedet und tritt den Heimweg an. Herr Schlaule hat viel zu bemängeln. Die Predigt habe er in abgewandelter Form schon einmal gehört. Der Chor sei geschaffen wie für den Fasching, der Chorleiter könne aber eine religiöse Melodie diesen Kehlen nicht entlocken. Der Organist werde immer schwerhöriger; er sei schon nicht mehr in der Lage, sich an das Tempo des Gemeindegesangs anzupassen. Geputzt sei auch schon lange nicht mehr geworden; denn in Eingangsnähe erspähte Herr Schlaule welke Baumblätter. Der kleine Timo unterbricht seinen Vater. "Weisst du, Papa, für das bisschen Kleingeld, das du in den Korb geworfen hast, was das doch ein ganz anständiges Programm."
