Erwin verlangt vom Arzt ein Wurmmittel. Fragt der Doktor: "Für einen Erwachsenen?" Darauf Erwin erstaunt: "Woher soll ich wissen, wie alt der Wurm ist?"
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Erwin verlangt vom Arzt ein Wurmmittel. Fragt der Doktor: "Für einen Erwachsenen?" Darauf Erwin erstaunt: "Woher soll ich wissen, wie alt der Wurm ist?"
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Ein Autofahrer überfährt ein Huhn. Pflichtbewußt hält er an. Hebt das tote Huhn auf, geht zum Bauernhof der neben der Straße liegt und läutet: "Entschuldigen Sie, ich habe gerade eines Ihrer Hühner überfahren". Der Bauer sieht sich das Huhn genau an und sagt: "Das kann keines von unseren sein, unsere sind nicht so flach."
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"Das ist aber ein hübscher Hund! Und wachsam ist er vermutlich auch noch?" "Und wie! Bei einem verdächtigen Geräusch brauchen wir ihn nur zu wecken - und schon bellt er los!"
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Bärbel entdeckt auf dem Spaziergang eine große Weinbergschnecke. Sie nimmt sie sorgfältig auf und trägt sie fast einen Kilometer weit mit. Dann setzt sie die Schnecke wieder an den Wegrand und meint im Bewußtsein einer guten Tat: "So, die Schnecke wird sich freuen; bis hierher hätte sie mindestens drei Tage gebraucht!"
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Eine Sekretärin tat, um einen Nerz zu bekommen, mit ihrem Chef, was die Nerze machen, um einen Nerz zu bekommen. Aber sie hatte Pech: Als sie ihn endlich hatte, konnte sie ihn nicht mehr zuknöpfen.
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Herr Huber hat vor kurzer Zeit eine Firma eröffnet. Als nach zwei Wochen endlich ein Kunde vor der Tür steht, tut er so, als hätte er eine gutgehende Firma. Er nimmt den Telefonhörer ab und redet geschäftig. Als er ihn endlich wieder einhängt und den Kunden um dessen Wünsche fragt, antwortet der verwirrt: "Entschuldigen Sie, ich bin der Telefonmonteur."
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Kommt einer zur Polizei: "Sie müssen mich verhaften! Ich hab meine Frau geamselt!!" Polizist: "Sie meinen wohl gevögelt, und das ist nicht strafbar." Er: "Aber Sie ist jetzt tot!!!" Polizist: "Ach so, Sie meinen wohl erdrosselt!!!"
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Auf dem Weg zur Arbeit erfährt Volker S. im Radio, dass er 6 Richtige im Lotto hat. Sofort setzt er sich telefonisch mit der Lottogesellschaft in Verbindung und sagt: "Ich habe im Radio erfahren das ich 6 Richtige habe." - "Das stimmt, Sie haben 3,25 Millionen Euro gewonnen. Herzlichen Glückwunsch!" Er denkt sich, ich bin jetzt 55 Jahre alt und habe schon 40 Jahre gearbeitet, also werde ich heute in meiner Firma kündigen. Gesagt getan, meldet er sich bei seinem Chef, doch bevor er zu Wort kommen kann, sagt sein Chef: "Unsere Lage ist zur Zeit sehr schlecht hier, und da Sie schon 55 Jahre alt sind und bereits 40 Jahre bei uns gearbeitet haben, haben wir beschlossen Ihnen zu kündigen. Selbstverständlich erhalten Sie eine Abfindung über 500.000,00 Euro." Mann was hab ich ein Glück heute, denkt er sich und willigt ein. Also packt er seine 7 Sachen und fährt nach Hause zu seiner Frau. Zu Hause angekommen ruft er schon im Treppenhaus nach seiner Frau, erhält aber keine Antwort. Nach langem Suchen, findet er sie schließlich auf dem Dachboden. Sie hat sich aufgehängt. Langsam und bedächtig schreitet er zu Ihr und sagt: "Wenns läuft, dann läufts!"
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Sonntag, 1. Advent 10.00 Uhr. In der Reihenhaussiedlung Ünkelstieg lässt sich die Rentnerin Erna B. durch ihren Enkel Norbert 3 Elektrokerzen auf der Fensterbank ihres Wohnzimmers installieren. Vorweihnachtliche Stimmung breitet sich aus, die Freude ist gross. 10 Uhr 14: Beim Entleeren des Mülleimers beobachtet Nachbar Ottfried P. die provokante Weihnachtsoffensive im Nebenhaus und kontert umgehend mit der Aufstellung des 10 armigen dänischen Kerzenset zu je 15 Watt im Küchenfenster. Stunden später erstrahlt die gesamte Siedlung Ünkelstieg im besinnlichen Glanz von 134 Fensterdekorationen. 19 Uhr 03: Im 14 km entfernten Kohlekraftwerk Sottrup-Höcklage registriert der wachhabende Ingenieur irrtümlich einen Defekt der Strommessgeräte für den Bereich Stenkelfeld-Nord, ist aber zunächst arglos. 20 Uhr 17: Den Eheleuten Horst und Heidi E. gelingt der Anschluss einer Kettenschaltung von 96 Halogen-Filmleuchten, durch sämtliche Bäume ihres Obstgartens, ans Drehstromnetz. Teile der heimischen Vogelwelt beginnen verwirrt mit dem Nestbau. 20 Uhr 56: Der Discothekenbesitzer Alfons K. sieht sich genötigt, seinerseits einen Teil zur vorweihnachtlichen Stimmung beizutragen und montiert auf dem Flachdach seines Bungalows das Laserensemble Metropolis, das zu den leistungsstärksten Europas zählt. Die 40m Fassade eines angrenzenden Getreidesilos hält dem Dauerfeuer der Nikolausprojektion mehrere Minuten stand, bevor sie mit einem häßlichen Geräusch zerbröckelt. 21 Uhr 30: Im Trubel einer Advents-Feier im Kohlekraftwerk Sottrup-Höcklage verhallt das Alarmsignal aus Generatorhalle 5. 21 Uhr 50: Der 85 jährige Kriegsveteran August R. zaubert mit 190 Flakscheinwerfern des Typs Varta Volkssturm den Stern von Bethlehem an die tiefhängende Wolkendecke. 22 Uhr 12: Eine Gruppe asiatischer Geschäftsleute mit leichtem Gepäck und sommerlicher Bekleidung irrt verängstigt durch die Siedlung Ünkelstieg. Zuvor war eine Boing 747 der Singapur Airlines mit dem Ziel Sidney versehentlich in der mit 3000 bunten Neonröhren gepflasterten Garagenzufahrt der Bäckerei Bröhrmeyer gelandet. 22 Uhr 37: Die NASA Raumsonde Voyager 7 funkt vom Rande der Milchstrasse Bilder einer angeblichen Supernova auf der nördlichen Erdhalbkugel, die Experten in Houston sind ratlos. 22 Uhr 50: Ein leichtes Beben erschüttert die Umgebung des Kohlekraftwerks Sottrup-Höcklage, der gesamte Komplex mit seinen 30 Turbinen läuft mit 350 Megawatt brüllend jenseits der Belastungsgrenze. 23 Uhr 06: In der taghell erleuchteten Siedlung Ünkelstieg erwacht Studentin Bettina U. und freut sich irrtümlich über den sonnigen Dezembermorgen. Um genau 23 Uhr 12 betätigt sie den Schalter ihrer Kaffeemaschine. 23 Uhr 12 und 14 Sekunden: In die plötzliche Dunkelheit des gesamten Landkreises Stenkelfeld bricht die Explosion des Kohlekraftwerks Sottrup-Höcklage wie Donnerhall. Durch die stockfinsteren Ortschaften irren verwirrte Menschen, Menschen wie du und ich, denen eine Kerze auf dem Adventskranz nicht genug war.
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Der junge Arzt holt sich Rat bei einem im Beruf ergrauten Kollegen. "Ich weiß nicht", meint er bekümmert, "was mit meiner Praxis los ist. Die Patienten kommen immer nur einmal. Ich glaube aber nicht, daß ich bei der Untersuchung etwas falsch mache. Warum also meiden mich nach der ersten Ordination die Patienten?" "Mein lieber junger Kollege", meinte da der erfahrene Haudegen der praktischen Medizin, "ich habe Sie verschiedentlich bei der Untersuchung beobachtet. Sie machen alles tadellos. Die Patienten würden sicher auch wiederkommen, wenn Sie bei der Untersuchung nicht die dumme Angewohnheit hätten, immer den Choral >Näher mein Gott zu dir.. .< zu summen."
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