Ein Ostfriese steht vor dem Eiffelturm in Paris und wundert sich; "Jetzt bin ich schon zum dritten Mal da, aber sie haben noch immer kein Öl gefunden."
Details
Du befindest dich auf Seite 582 im Archiv von Witzeria.de
Ein Ostfriese steht vor dem Eiffelturm in Paris und wundert sich; "Jetzt bin ich schon zum dritten Mal da, aber sie haben noch immer kein Öl gefunden."
Details
Ein 70 jähriger ist mit einer sehr jungen Frau verheiratet. Da sich Nachwuchs angemeldet hat, sucht der Mann seinen Arzt auf. "Herr Doktor, ich kann mir bei meinem Alter nicht erklären, wie es gekommen ist, dass meine Frau schwanger ist." "Dazu kann ich Ihnen ein Erlebnis aus Afrika erzählen, welches vielleicht Ihre Frage beantwortet. Vor zwei Jahren lief ich, leicht bekleidet, mit einem Regenschirm durch den Busch. Plötzlich - vor mir ein Löwe - zum Sprung bereit. In meiner Verzweiflung nahm ich meinen Schirm in Anschlag - ein Schuss - und der Löwe fiel tot um." "Erlauben Sie mal, doch nicht durch den Regenschirm?" "Nein, mein Lieber - da hatte ein anderer geschossen."
Details
Eine Fußballmannschaft fliegt nach Amerika. Aus Langeweile beginnen die Jungs in der Maschine mit dem Leder zu spielen. Der Pilot kann die Maschine kaum noch halten und schickt den Funker nach hinten. Nach zwei Minuten ist absolute Ruhe. "Wie hast du das gemacht?" fragt der Pilot. "Na ja", meint der Funker, "ich habe gesagt: Jungs, es ist so schönes Wetter draußen ? spielt doch vor der Tür."
Details
AOK : Alle oder Keiner
Details
Gerhard Schröder besucht Washington und übernachtet im Weißen Haus. Mitten in der ersten Nacht: ein eiskalter Windhauch weckt ihn auf, und es erscheint der Geist von George Washington. Schröder denkt sich: "Mensch, der hatte es doch auch nicht leicht damals, vielleicht kann der mir einen Tip geben". Also fragt er ihn: "George, wie kann ich meinem Land helfen?" Washington antwortet: "Sei immer offen und ehrlich und gib den Leuten ein gutes Vorbild, so wie ich es getan habe." Nächste Nacht - wieder ein Windhauch. Es erscheint der Geist von Thomas Jefferson. Schröder fragt wieder: "Thomas, wie kann ich meinem Land helfen?" Antwort von Jefferson: "Reduzier die Regierung und die Verwaltung auf die Hälfte, und senk dafür die Steuern, so wie ich es getan habe." Die dritte Nacht - diesmal erscheint der Geist von John F. Kennedy. Schröder fragt auch ihn: "John, wie kann ich meinem Land helfen?" Antwortet der: "Fahr nach Dallas, so wie ich es getan habe..."
Details
Wir haben einen Hund, der hat keine Beine und auch keinen Namen. Wozu auch - wenn man ihn ruft, kommt er sowieso nie.
Details
Der junge Autor erklärt dem Theaterintendanten sein neues Stück: "Es ist so modern, daß überhaupt keine Dekorationen notwendig sind. Im ersten Akt sitzt der Hauptdarsteller allein auf der rechten Seite der Bühne. Die Zuschauer müssen sich vorstellen, daß er in einem überfüllten Restaurant sitzt. Im zweiten Akt sitzt er allein auf der linken Seite der leeren Bühne. Dann müssen sich die Zuschauer vorstellen, er sei in seiner Wohnung." "Großartig", meint der Intendant, "und im nächsten Akt müssen wir uns dann vorstellen, es seien noch Zuschauer im Theater."
Details
Ein Hirsch steht im Wald bei einer Pfütze und schöpft Wasser. Auf einmal sieht er in der Pfütze sein Spiegelbild, betrachtet sich und sagt zu sich selbst: "ich bin das schönste und mächtigste Tier im Wald!". Auf einmal steht hinter ihm ein großer Bär und sagt: "Was hast du da eben gesagt?". Der Hirsch: "Was man halt so daherredet wenn man gesoffen hat!"
Details
Der Kunde im Geschäft des Herrenfriseurs beschwert sich über die stetige Teuerung des Rasierens. "Ich kann nichts dafür," entschuldigt sich der Friseur, "bei den heutigen Preissteigerungen werden die Gesichter ja auch immer länger."
Details
Stumm stehen zwei Angler am Fluß. Nach sechs Stunden faucht der eine böse: "Jetzt hast du schon wieder den Fuß zur Seite gestellt! Angeln wir nun oder tanzen wir Foxtrott?"
Details
