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Lieber ein Rocker mit Glatze als ein Popper mit Pickel.
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Ein Mann liegt krank im Bett. Eine junge Dame läutet mit Blumen an der Wohnungstür. Eine ältere Dame öffnet. "Ich bin seine Schwester", sagt die junge Dame forsch. "Wie ich mich freue, Sie kennenzulernen", sagt die ältere Dame lächelnd, "ich bin seine Mutter."
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Die Marie hat ihren Mann beerdigt. "Herr Pfarrer, wo kann er jetzt sein?" "Er steht vor der Pforte zum Paradies, Marie." "Vor der Pforte? Darf er denn nicht hinein?" "Er darf hinein, weil er ein braver Mann war, aber Sie haben ihm solche Hörner aufgesetzt, daß Petrus erst das Eingangstor vergrößern lassen muß."
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"Du hast doch deinem Nachbarn Geld geliehen — hörst du nichts mehr davon?""Und ob, jeden Abend bis Mitternacht. Er hat sich nämlich ein Radio davon gekauft!"
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Pabst Johannes Paul kommt nach langer, braver Dienstzeit in den Himmel und wird von Petrus begrüßt. "Hallo, schön dass Du vorbei schaust. Ich zeige Dir mal Dein Zimmer." Er bringt ihn zum Zimmer und lässt ihn alleine. Ein paar Stunden später erscheint Petrus, stellt ein Joghurt auf den Tisch und geht wieder. "Naja," denkt der Pabst "ist schon Abend, da ist wohl leichte Kost angesagt." Während er das Joghurt auslöffelt schaut er durch einen Spalt hinunter in die Hölle. Dort sitzen die Menschen an einem gigantischen Tisch, schlemmen die köstlichsten Speisen, trinken Wein und jeder hat eine gut gebaute Frau auf dem Schoß. Am nächsten Morgen erscheint wieder Petrus und stellt einen Becher Joghurt auf den Tisch. "Also wirklich," denkt der Pabst "etwas mager, aber am Morgen soll man ja nicht zu schwer essen. Dafür wird es heute Mittag sicher umso besser werden." Beim Auslöffeln des Joghurts sieht er wieder das gleiche Festmahl in der Hölle wie am Abend zuvor. Mittags erscheint Petrus wieder mit einem Becher Joghurt in der Hand. "Jetzt reicht es mir aber!", schreit der Pabst Petrus ins Gesicht. "Die da unten saufen, fressen wie die Tiere und haben Weiber bis zum Abwinken - und was bekomme ich? Nur ein lausiges, verdammtes Scheiß-Joghurt!" "Was erwartest Du eigentlich?" fragt Petrus, "Glaubst Du etwa, ich werfe für zwei Leute den Herd an?"
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Ein verheirateter Mann (Thomas) und eine verheiratete Frau (Karin) beide verheiratet, aber NICHT miteinander, werden auf einer Reise in den österreichischen Alpen von einem Schneesturm überrascht. Sie können sich bis zu einer Hütte vorkämpfen. Dort angekommen bereiten sie sich auf eine Übernachtung vor. Immerhin gibt es einen Schrank voll Decken, zwei Schlafsäcke, allerdings nur ein Bett. Als Gentleman weiß Thomas natürlich, was sich gehört und sagt: "Karin, schlafen Sie im Bett. Ich nehme den Schlafsack." Gerade hat Thomas den Reißverschluss des Schlafsackes zugezogen und die Augen geschlossen, da tönt es aus dem Bett: "Thomas, mir ist kalt." Thomas befreit sich aus dem Schlafsack, greift eine Decke und breitet sie über Karin aus. Dann mummelt er sich zum zweiten mal in den Schlafsack und beginnt, wieder in das Reich der Träume zu gleiten. Nochmals ist zu hören: "Thomaas, mir ist immer noch kalt." Das gleiche Spiel: Thomas kriecht aus dem Schlafsack, breitet eine weitere Decke über Karin aus und legt sich wieder schlafen. Gerade hat er die Augen geschlossen, da sagt sie: "Thomaaas, mir ist ja immer noch sooooo kalt." Diesmal bleibt Thomas, wo er war und antwortet: "Karin, ich habe eine Idee. Wir sind hier oben von jeglichem Kontakt abgeschnitten, niemand wird jemals erfahren, was sich heute Nacht hier abgespielt hat!" Er grinst schelmisch und fügt hinzu: "Wir können doch einfach so tun, als wären wir miteinander verheiratet." Karin hat darauf gewartet und haucht: "Oh ja, das wäre schön." Darauf brüllt Thomas: "Dann steh gefälligst auf und hol Dir Deine scheiß Decke selbst..."
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Schwarzfahrer
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In Ostfriesland erhängte sich die Klofrau Hermine S. Sie hatte bei der Inventur ein Häufchen übersehen.
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Ein Ostfriese und ein Bayer treffen sich im Fahrstuhl. Sagt der Bayer: "Grüß Gott!" Darauf der Ostfriese: "So hoch fahre ich nicht!"
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Zwei Blondinen spielen Schach. Sagt die eine zu der andren: "Haste die Regel im Kopf?" Meint die andere: "Oh, blute ich aus der Nase?"
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