Ein junges, adeliges Fräulein verliebt sich im Urlaub in einen stämmigen jungen Bayern. Nach ihrer Heimkehr entwickelt sich ein lebhafter Briefwechsel. Schließlich wird der junge Mann von der herrschaftlichen Familie eingeladen. Man trifft sich im Schloß, tauscht die üblichen Höflichkeitsfloskeln aus und speist zusammen zu Mittag. Das Essen ist vorzüglich. Danach geht man gemeinsam im Garten spazieren. Dabei kommt die Schloßherrin mit dem zukünftigen Schwiegersohn ins Gespräch: "Seien Sie bitte nicht böse", beginnt die Schloßherrin das Gespräch, "und betrachten Sie meine Frage nicht als indiskret, aber als Mutter will man schließlich ... haben Sie Ahnen?" Der Bayer schaut verdutzt die Dame an und antwortet im Brustton der Überzeugung: "Ja, freili, hob i aanen, und wos für aanen."
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