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Gummibärchenlutscher
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Ein Dirigent fordert vom Hornisten solange, leiser zu spielen, bis dieser frustriert in der Generalprobe gar nicht mehr spielt. "Jetzt war es schon fast gut, in der Aufführung aber bitte noch etwas leiser!"
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Warum schlafen Mantafahrer immer im Keller auf dem Boden? Härter und tiefer geht's nicht.
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Auf der Kurpromenade reißt ein Kurgast dem anderen die Zeitung aus der Hand und rennt damit zu einem gewissen Örtchen. "Halt, Mann", ruft der Beraubte, "das ist die Zeitung von heute!" "Tut mir leid", ruft der andere hastig, "bis morgen kann ich nicht warten!"
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<b>Wie fängt man einen Löwen?</b><br><br> a) Mathematische Methoden<br> -------------------------<br> 1) Hilbert sche oder Axiomatische Methode Man stelle einen Käfig in der Wüste auf und führe folgendes Axiomensystem ein:<br> Axiom 1 : Die Menge der Löwen in der Wüste ist nicht leer.<br> Axiom 2 : Sind die Löwen in der Wüste, so ist auch ein Löwe im Käfig.<br> Schlussregel: Ist p ein wahrer Satz und gilt "wenn p so q", so ist q auch ein wahrer Satz.<br> Satz: Es ist ein Löwe im Käfig.<br><br> 2) Geometrische Methode<br> Man stelle einen zylindrischen Käfig in die Wüste.<br> Fall 1 : Der Löwe ist im Käfig. Dieser Fall ist trivial.<br> Fall 2 : Der Löwe ist ausserhalb des Käfigs. Dann stelle man sich in den Käfig und führe eine Inversion an den Käfigwänden durch. Auf diese Weise gelangt der Löwe in den Käfig und man selber nach draussen.<br> ACHTUNG !!! Bei Anwendung dieser Methode ist dringend darauf zu achten, dass man sich nicht auf den Mittelpunkt des Käfigbodens stellt, da man sonst im Unendlichen verschwindet.<br><br> 3) Topologische Methode<br> Der Löwe kann topologisch als Torus aufgefasst werden. Man transportiere die Wüste in den vierdimensionalen Raum. Es ist nun möglich, die Wüste so zu deformieren, dass beim Rücktransport in den dreidimensionalen Raum der Löwe verknotet ist. Dann ist er hilflos und lässt sich ganz leicht in den Käfig legen.<br><br> 4) Funktionalanalytische Methode<br> Die Wüste ist ein separabler Raum. Er enthält daher eine abzählbar dichte Menge, aus der eine Folge ausgewählt werden kann, die gegen den Löwen konvergiert. Mit einem Käfig auf dem Rücken springen wir nun von Punkt zu Punkt dieser Folge und nähern uns so dem Löwen beliebig genau.<br><br> 5) Banachsche oder Iterative Methode Es sei f eine Kontraktion der Wüste in sich mit Fixpunkt x0. Auf diesen Fixpunkt stellen wir den Käfig. Durch sukzessive Iteration W(n+1) = f (W(n)), n=0,1,2,... ( W(0)=Wüste ) wird die Wüste auf den Fixpunkt zusammengezogen. So gelangt der Löwe in den Käfig.<br><br> 6) Bolzano-Weierstrass-Methode<br> Wir halbieren die Wüste in Nord-Süd-Richtung durch einen Zaun. Dann ist der Löwe entweder in der westlichen oder in der östlichen Hälfte der Wüste. Wir wollen annehmen, dass er in der westlichen Hälfte ist. Daraufhin halbieren wir diesen westlichen Teil durch einen Zaun in Ost-West-Richtung. Der Löwe ist entweder im nördlichen oder im süd- lichen Teil. Wir nehmen an, er ist im nördlichen. Auf diese Weise fahren wir fort. Der Durchmesser der Teile, die bei dieser Halbiererei ent stehen, strebt gegen Null. Auf diese Weise wird der Löwe schliesslich von einem Zaun beliebg kleiner Länge eingegrenzt.<br><br> b) Physikalische Methoden<br><br> 1) Newton sche Methode<br> Käfig und Löwe ziehen sich durch die Gravitationskraft gegenseitig an. Man vernachlässige die Reibung. Auf diese Weise muss der Löwe früher oder später am Käfig landen.<br><br> 2) Heisenberg-Methode<br> Ort und Geschwindigkeit eines bewegten Löwen lassen sich nicht gleichzeitig bestimmen. Da bewegte Löwen also keinen physikalisch sinnvollen Ort in der Wüste annehmen, kommen sie daher für die Jagd auch nicht in Frage. Die Löwenjagd kann sich daher nur auf ruhende Löwen beschränken. Das Einfangen eines ruhenden, bewegungslosen Löwen wird als Übungsaufgabe angesehen und dem Leser überlassen.<br><br> 3) Schrödinger-Methode<br> Die Wahrscheinlichkeit, dass der Löwe zu einem beliebigen Zeitpunkt in den Käfig geht, ist grösser Null. Man setze sich vor den Käfig und warte.<br><br> 4) Einsteinsche Methode<br> Man überfliege die Wüste mit nahezu Lichtgeschwindigkeit. Durch die relativistische Längenkontraktion wird der Löwe flach wie Papier. Man greife ihn, rolle ihn zusammen und streife ein Gummiband darum.
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Die schönsten Abendkleider würden nur nach der praktischen Funktion (also bedecken und warmhalten) schlecht abschneiden, denn sie enthüllen mehr, als sie bedecken, und wenn Wärme erzeugt wird, dann eher beim bewundernden Gegenüber. (Philip Posenthal, Unternehmer, über die Funktion des Design)
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Chefkaffeeholer
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FORD : Fahren ohne richtig Dampf
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Ein Professor will das Hüpfverhalten der Frösche untersuchen. Dazu nimmt er den ersten Frosch, setzt ihn auf den Boden und sagt: "Frosch, hüpf," der Frosch springt 2 Meter weit. Der Professor notiert: Frosch mit vier Beinen hüpft 2 Meter weit. Danach schneidet er ihm ein Bein ab und ruft: "Frosch hüpf." Der Frosch springt einen Meter weit. Der Professor notiert: Frosch mit drei Beinen springt einen Meter weit. So geht das weiter, bis der Professor dem Frosch auch noch das letzte Bein abschneidet. Er setzt ihn auf den Boden und ruft: "Frosch hüpf," der Frosch bewegt sich nicht. Der Professor notiert: "Frosch ohne Beine hört schlecht!"
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Beim Joggen im Park gibt es häufig Probleme mit Hunden, die überraschend den Weg kreuzen und den trainingseifrigen Frühaufsteher am Fluchtversuch hindern wollen.
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